Zur Person

DPortrait_zur_Personr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz (ehem. Neuy-Bartmann):

Ich bin seit über 25 Jahren als Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie niedergelassen. Neben der Behandlung von allen seelischen Erkrankungen, insbesondere von Depressionen, Angstzuständen und psychosomatischen Symptomen bin ich spezialisiert auf die Behandlung von ADHS bei Erwachsenen. Mit diesem Krankheitsbild habe ich mich schon seit über 15 Jahren intensiv beschäftigt und seitdem mehrere Hundert Patienten behandelt. Ich konnte über all diese Jahre profunde Kenntnisse über die Diagnostik, Behandlung und Verlauf erwerben.

Seit 2007 arbeite ich auch in eigener Praxis in München und ich habe dort zusammen mit anderen Kollegen ein ADHS -Zentrum aufgebaut.

 

 

Vita:

  • 1977 – 1983 Studium der Humanmedizin an der Universität Mainz und Heidelberg, Approbation.
  • 1983 Promotion, Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.
  • 1983 – 1990 Facharztausbildung in der psychiatrischen Universitätsklinik Mannheim( Zentralinstitut für seelische Gesundheit) und in der inneren Medizin am Lehrkrankenhaus Bruchsal,
  • Psychotherapie-/Psychoanalyseausbildung in Heidelberg, Zusatzausbildung in Gestalttherapie
  • und Gesprächstherapie sowie Körpertherapie.
  • Seit 1986 niedergelassen in eigener Praxis als Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie mit Schwerpunkt ADHS bei Kindern und Erwachsenen.
  • 2005 Veröffentlichung des Buches: „ADHS, erfolgreiche Strategien für Kinder und Erwachsene“, Klett-Cotta Verlag.
  • 2007 Aufbau des ADHS-Zentrums München, Praxisgemeinschaft mit der Gemeinschaftspraxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie Adam Alfred/Klaus-Werner Heuschen, München
  • Veröffentlichung des Buches „ADHS-Praxishandbuch“
  • Vorstandsmitglied im Bundesverband ADHS-Deutschland zuständig für das Thema ADHS bei Erwachsenen,
  • Organisation von Fachvorträgen und Fortbildungen, zahlreiche Veröffentlichungen
  • Radio- und Fernsehbeiträge zum Thema ADHS
  • Entwicklung ambulanter Therapiemodelle für die Behandlung der ADHS im Erwachsenenalter